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flavenne:

Nuri via InstaStory 23.11.2016




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"Neven Subotic möchte auch in den kommenden Wochen Spielpraxis bei der BVB-U23 sammeln"
— Ruhrnachrichten.de (via apricotstone47)



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Vereine, die schon lange zur Bundesliga gehören und häufig junge Spieler einsetzen, erhalten künftig einen höheren Anteil an den milliardenschweren
TV-Geldern.


Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gab am Donnerstag (24.11.16) in Frankfurt am Main bekannt, dass die nationalen Fernseheinnahmen künftig nach vier statt bislang zwei unterschiedlichen Kriterien verteilt werden. Wie ein Verein in den vorangegangenen fünf Jahren sportlich abgeschnitten hat, bleibt nach wie vor der stärkste Faktor und macht in Zukunft 70 Prozent bei der Ausschüttung der Fernsehgelder aus. Weitere 23 Prozent der Gelder werden über eine weitere, gewichtete Fünfjahreswertung auf der Basis einer 36er Rangliste verteilt.


Hinzu kommen ab der Saison 2017/18 aber noch das Kriterium “Sportliche Nachhaltigkeit” (5 Prozent), bei dem die Bundesliga-Zugehörigkeit in einer 20-Jahres-Wertung belohnt wird, sowie eine Säule “Nachwuchsförderung” (2 Prozent), die den Einsatz von Spielern unter 23 Jahren berücksichtigt.


“Im Sinne eines attraktiven Wettbewerbs”


Die DFL hatte bereits im Juni 2016 den bislang werthaltigsten Fernsehvertrag der Bundesliga-Geschichte abgeschlossen. Danach erhalten die deutschen Profiklubs ab der Saison 2017/18 für die Laufzeit von vier Jahren insgesamt 4,64 Milliarden Euro für den Verkauf ihrer nationalen Medienrechte.


“Dank Rekorderträgen aus der im Sommer erfolgten Ausschreibung der nationalen Medienrechte können alle Klubs mit erheblichen zusätzlichen Einnahmen kalkulieren”, sagte DFL-Präsident Reinhard Rauball: “Daneben wird durch das neue Verteiler-Modell den Interessen von Medien-Partnern sowie den Zuschauern in den Stadien und vor den Bildschirmen im Sinne eines attraktiven Wettbewerbs Rechnung getragen.” Trotz teilweise höchst unterschiedlicher Interessen “konnte ein Weg gefunden werden, der Leistungsprinzip und Solidarität weiter miteinander verbindet”, sagte Rauball: “Mit Blick auf die weitere Positiv-Entwicklung der Bundesliga und 2. Bundesliga ist es darüber hinaus das Ziel, sportliche Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung zu honorieren und in den unterschiedlichen Tabellenregionen Wettbewerbsimpulse zu setzen.”


Deutlich mehr Geld für die 2. Liga


Die Erlöse aus den internationalen Rechten, durch die die Einnahmen auf 1,5 Milliarden Euro pro Saison steigen sollen, werden in der Bundesliga nach drei Säulen verteilt. 50 Prozent werden nach einem neuen “DFL-Koeffizienten” ausgeschüttete, der das Abschneiden in den UEFA-Wettbewerben der vergangenen fünf Spielzeiten bewertet. 25 Prozent werden auf alle 18 Bundesliga-Klubs gleichmäßig verteilt, die weiteren 25 Prozent anhand einer neuen Zehn-Jahres-Wertung ausgeschüttet. Die 2. Liga bekommt statt 1,8 Millionen Euro nun mindestens fünf Millionen Euro pro Saison.

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— Sportschau.de (via apricotstone47)



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itch-for-subotic:

@barcagirl37 Neven’s goal, he wore no. 15 yesterday

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montanayork:

the bad news is that our defense sucks, the good news is that their defense sucks even more




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yes-09:

was für ein albernes Spiel.

Aber auch wenn das kein Fußball war, so war es auf jeden Fall äußerst unterhaltsam. 




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"UND JETZT IST DER BALL IM…Abseits."
— Netradio-Classic (via bellaschwarzgelb)



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antrea:

everyone hugging marco <3 




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letyourdreamstakeover:
“They warned us…
”

letyourdreamstakeover:

They warned us…




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woodyinholover:

💛💛💛